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Das linksradikale Kochbuch

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  • Über mich

  • Sonntag, 23. August

    Nach der Odyssee durch die Firma Deutschland: Praktikant macht Urlaub auf Ithaka. Derweil das Sommerloch: zerschossen vom Sturmgeschütz. Und was war schön? Ein Teller Sushi.

    Die Titanic war nicht bloß ein Riesenschiff (im Vergleich zu heutigen Kreuzfahrern sowieso ein Minidampfer, das nur am Rande). Die Titanic und ihr Untergang waren ein Menetekel, die Ankündigung weiterer Untergänge, aber wer hört schon auf Menetekel. Hütet euch vor der Eitelkeit rief es und meinte damit nicht meinen prüfenden Spiegelblick, sondern die Gefallsucht auf Kommandobrücken aller Art. Die böse Schwester der kritischen Selbstbetrachtung grassiert eher selten auf Schiffen, gern aber in weißen oder als weiß gelesenen Häusern. Deren Hausherren, es sind meistens sich als Mann betrachtende Quereinsteiger, scheuen weder Fels noch Eisberg, nicht mal dünnes Eis. Aber sie sind nicht tollkühn, sondern Narren. Ein Spiegel ist nicht doof, nur der nackte Kaiser, der nicht reinschaut.


    Die Rauchschwaden über Europa trüben die Weltsicht, auch die Weisheit, und die Klugheit verrußt sowieso. Dann noch eine Ladehemmung im Sturmgeschütz der Demokratie, wie ärgerlich. Die Ausgabe kann jetzt im Zehnerpack bei eBay ersteigert werden (zurzeit ab 162 Euro). Oder einzeln, signiert von Herrn Siegmund (499,99 Euro, sofort-Kauf). Wenn man Spiegel nicht pflegt, werden sie blind.

    Ich besitze übrigens eine Ausgabe von Mein Kampf. Wenn Höcke sie signiert, kann ich wahrscheinlich vorzeitig in Rente gehen.


    Das Allzumenschliche bleibt zu oft auf der Strecke. Glück, Schicksalsschläge, Träume und deren Scheitern, also alles, was die Politik nicht kümmert – weshalb sie verkümmert. Die Serie Ripple erzählt solche Geschichten. Acht Folgen, in denen geschundene Zuschauerseelen ein Schaumbad nehmen.

    Wer danach (oder schon vorher) stabil genug ist, dem sei die Geschichte einer Ehe empfohlen, die jahrzehntelang zwischen Glück und Unglück pendelt. Ich glaube, es geht um die Frage, wann, ob und welche Entscheidungen zu treffen sind. Also ums alltägliche Ganze.


    Neulich im Green Papaya: Bestellte Sashimi und bekam den Beweis für die Allerweltsweisheit, dass das Auge mitisst.


    Ich wünsche allen eine friedliche Woche.

    Thomas Vöcks

    August 23, 2026

  • Sonntag, 9. August

    Ob Malle oder Tegernsee, die Arbeit macht nie Ferien. Keine Atempause, Geschichte wird gemacht, nix geht voran. Und in sengender Augustsonne lärmt die Kakophonie der Ästhetik.

    Der Begriff Arbeit ist unkonkret und trotzdem unentbehrlich in den handelsüblichen Diskussionen über dieses arme, reiche Deutschland. Sollten Musiker und Schauspieler mehr arbeiten, damit es dem Land besser geht? Die Lieder klängen nicht schöner. Damit könnte das Thema erledigt sein, auch für die heiligen Autoschmieden im Verbrennerland; aber wir geben ja nicht auf, bevor ein Punkt atomisiert ist. Im Debattenstaub verfliegt leider die Perspektive der Nutzmenschen in Büros, aber die Filmkunst hat sie zusammengefegt.


    Satire, Wirklichkeit, man kommt da aber auch schnell durcheinander. Aufrichtigkeit ist gealtert wie das Arschgeweih. Inzwischen liegen wir als Chips auf dem Pokertisch, und viele von uns finden darauf die falschen Antworten. Aber die Fragen sind berechtigt. Der NDR hat die Stimmung mal zusammengefasst. Die Doku Die da unten schenkt den Unzufriedenen eine Bühne; doch im schlimmsten Fall wird es dem Sender wohl nicht gedankt. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk steht ganz oben auf der Speisekarte der Scheinretter.


    Ein Orchester ist eine vielstimmige Gesellschaft, ein kluger Dirigent fügt ihre Stimmen zusammen, auch ihre Dissonanzen.


    Wer bis hier etwas emotionalen Druck aufgebaut hat, sollte mal bei Cosey Mueller reinhören.

    Das beste Druckabführmittel seit DAF.


    Das obere Zehntel mag sich schwertun, Leben von Arbeit zu unterscheiden. Ich brauche dafür nur den Juli, den August und eine Paella.


    Ich wünsche allen eine schöne Woche.

    Thomas Vöcks

    August 9, 2026

  • Sonntag, 2. August

    Endlich klappt mal was: Ein Stahlmonster kriecht durch Häuserschluchten. Pünktlich und unfallfrei. Wer das hinkriegt, kann auch gleich die Bahn sanieren. Oder Deutschland. Die Lage der Ästhetik: Janna Widmaier, wir brauchen Dich.

    Hamburg hat eine neue Brücke, sie wurde in Altona installiert. Sie ist sehr groß und hockt nun zwischen Gründerzeitbauten, als hätte sich die kleine Schwester der Elbphilharmonie verlaufen. Natürlich wurde gegen den Abriss der alten Brücke protestiert. Altona protestiert gegen alles Neue, und das ist auch gut so. Grundsätzlich bin ich aber für Brücken, gerade in Hamburg, wo es bekanntlich mehr davon gibt, als in Venedig. Außerdem dient der Koloss dem Bahnverkehr. Der kann jede Verbesserung gebrauchen, das wissen wir nicht erst seit der ZDF-Doku von Dunja Hayali, aber wer den Film sieht, kann seine Bahnkritik besser in Worte fassen. Es sei denn, Hayalis Recherche macht ihn sprachlos.

    Da viel über Female Empowerment geredet wird: Den reibungslosen Einbau der Sternbrücke hat Projektleiterin Janna Widmaier organisiert; vielleicht wird Evelyn Palla ja die beste Bahnchefin aller Zeiten.


    Neulich kaufte ich zwei sehr schöne Hähnchenschenkel. Ihr Anblick hatte mich vergessen lassen, dass ich noch Reste vom Okonomiyaki im Kühlschrank hatte. Ich beschloss, die Schenkel zu kochen. Dem siedenden Salzwasser fügte ich noch zwei Frühlingszwiebeln, einen Esslöffel Sojasauce sowie einen ordentlichen Brocken Kombu-Alge hinzu und überließ den Topf für eine gute Stunde sich selbst. Es entstand eine phantastische Brühe. Wüsste ich ihr Geheimnis nicht, würde ich mich noch tagelang fragen, was sie so besonders macht. いただきます!


    Ich wünsche allen eine schöne Woche.

    Thomas Vöcks

    August 2, 2026

  • Sonntag, 19. Juli

    Gehen wir in die Irre wie Schafe? Vielleicht hatte Jesaja recht. Und falls ja: Gilt das für die Anstalt oder Die Anstalt? Die Lage der Ästhetik am Tag des Endspiels.

    Wenn ich meinen Herd putze, freut er sich, piep, piep, piep, ich hab dich lieb, in der Induktion steckt viel Emotion. In mir auch, aber ich kann sie nicht so klar artikulieren wie das Gerät. Die Gesamtsituation erscheint mir schön und schrecklich gleichermaßen. Oder, wie der gefährliche Dichter Danger Dan singt, ich hab immer das Gefühl, hier gehöre ich nicht hin.

    Zur dunklen Seite meines Sentiments gehört eine schwelende Angst. Ich fürchte um das Glück, in einem wundervollen Land zu leben. Damit bin ich nicht allein, oder, wie der Gefährliche singt, die meisten meiner Freunde haben das gleiche Problem. Es ist schön, wenn ein Künstler diffuse Gefühle in Musik übersetzt. Darüber hinaus kann die Kunst auch auf Fragen antworten, die meistens in der Ratlosigkeit verhallen. Das ist tröstend, aber brandgefährlich.

    Denn manches Gift wirkt, bevor es verabreicht wird.


    Ich muss mein Verhältnis zu Schafen überdenken. Grasen, kacken, blöken, von wegen. Sie machen sich durchaus tiefgründige Gedanken, halten sich für die Krone der Schöpfung und ahnen nicht, dass sie einst zur Schlachtbank geführt werden. Sie sind wie wir.


    Morgen fahre ich für eine Woche nach Bayern. Ein Paradies für Liebhaber von Wurst, Sülze und sonstigen Schweinereien. Nun finde ich es unangebracht, geradezu söderisch, nach der Fabel von den Schafen ungehemmten Fleischgenuss zu propagieren. Denn es geht auch anders:


    Ich wünsche allen eine schöne Woche.

    Thomas Vöcks

    Juli 19, 2026

  • Sonntag, 12. Juli

    Tat oder Wahrheit? Lieber nur Tat, dann wird’s auch was mit Reformen. Was sind Reformen? Früher was für’s Wohl aller, ja, Kinder, wirklich. Und nun gebt fein Acht, ich hab euch etwas mitgebracht: die heißkalte Lage der Ästhetik.

    Mein Kühlschrank war kaputt. Wäre kein Problem, wenn die soziale Kälte im Land meine Butter frisch hielte, aber das tut sie nicht. Mein neuer Kühlschrank wurde in China gefertigt, der Verkäufer empfahl mir dringend, eine fünfjährige Garantie zu erstehen, aber ich sagte was von chinesischer Wertarbeit und lehnte ab. Er hat mich nicht aus dem Laden gejagt, obwohl er Lust hatte, das konnte ich sehen. Statt dessen zeigte er mir die Kalte Schulter. Deutsche Überheblichkeit ist sehr 20. Jahrhundert, und am Ende gestattete der helmutkohlige Mann den Kauf. Die kältesten aller Schultern aber sind die kalkulierten Lügen. Sie ragen aus den Nachrichten wie Eisschollen.


    Immerhin ist die Lüge gerecht, sie vernebelt Wahrheiten flächendeckend. Und flackert mal die Funzel der Erkenntnis; versucht jemand, das Irrationale in das System der Vernunft zu sortieren. Dann eilt sogar ein Spiegel-Chefredakteur sonntags an die Tastatur, damit wir diese unselige Kirche im verdorbenen Dorf lassen. Sagen, was ist? Was sein könnte? Oder nicht sagen, was ungeheuerlich ist? Wahrheit ist eine schwache Währung, wer in sie investiert, riskiert vielleicht nicht den Kopf, aber womöglich Hals und Kragen.


    Ich weiß jetzt, warum ich trotz meines Alters vor Kraft strotze und meine athletische Silhouette nie verlor: Meine Oma hat mir regelmäßig süß-saures Ragout vom Rinderherz zubereitet. Herz und Leber gehören zu den Lieblingsspeisen des norwegischen Fußballhelden Erling Haaland. Der Mann hat Geschmack! Und die Stirn, seine ganz und gar unmodernen Vorlieben zu Protokoll zu geben. Es gibt sie noch, die Furchtlosen.

    Ich wünsche allen eine schöne Woche.

    Thomas Vöcks

    Juli 12, 2026

  • Sonntag, 5. Juli

    Ich fühl mich so Sommerpause, aber auch Disco. Mein kleines Unterhaltungsprogramm zwischendurch: Die Zusammenfassung einer Tanzepoche – mit extra Szechuan, Sriracha und Glutamat-Glitzer:

    Aufwachen, tanzen, es ist später, als ihr denkt.

    Bis bald,

    Thomas Vöcks

    Juli 5, 2026

  • Montag, 29. Juni

    Nützt ja nix. Hirn schmilzt, Textversuche doof wie Käsefondue, dann lieber Sommerpause. Melde mich wieder, wenn Planet bei Sinnen. Bis dahin: Pausenmusik von Leuten, die aussehen, wie ich mich fühle.

    Juni 29, 2026

  • Sonntag, 14. Juni

    Was versalzt mir das Süße Leben? Machen Kleider Leute? Oder umgekehrt? Barfuß oder Lackschuh: Die sommerliche Lage der Ästhetik.

    Eines italienischen Abends schwebte aus heiterer Dämmerung eine Frage über den Resten von Kaninchen und halbleeren Weingläsern: Was bedeutet Dolce Vita? In der gelösten Stimmung am Tisch tarnte sich die Frage leichterhand als rhetorisch, wir genossen ja gerade den einigermaßen sorglosen Müßiggang eines Kurzurlaubs. Sowas hatte Fellini zwar nicht gemeint, aber jede Frage und jeder Gedanke ist eine Reise wert.

    Vielleicht kann das süße Leben nur auf der Leichtigkeit des Seins gelebt werden. An diese Leichtigkeit kann ich mich kaum noch erinnern, Jahre legen Blei auf die Schultern. Aber es gab sie mal. Dreißig Tage Vendée, mühelos das Leben lieben, kein Problem – ohne Internet, Kriege weit weg, Nazis undenkbar.

    Apropos: Wie lässt sich die AfD stoppen? ist eine Frage, die uns zwischen Dolce-Vita-Momenten auch beschäftigte. Die Zeit hat bei fünfzehn Kulturschaffenden Antworten bestellt und ein Gedankenmosaik veröffentlicht, das immerhin Denkanstöße liefert. Wäre ich Giovanni di Lorenzo, spräche ich fließend italienisch, besäße ich Meinungsmacht und trüge große Verantwortung. Und ich würde die Antworten gratis ins Netz stellen.

    Aber ich bin, wer ich bin, und während die Urlaubswäsche trocknet, der Koffer wartet, dass ich endlich diesen Text zustande bringe, erzählt mir die Serie The Hack auf Arte, was echte Journalisten so leisten. Ein harter Job, weit jenseits von Dolce Vita. Mein Ehrgeiz hat die Reiseflughöhe verlassen und befindet sich im Anflug auf die Rente. Aber meine Kinder sind gerade auf der Startbahn.


    Meine Kinder sind außerdem in ihren Auftritten bemerkenswert stilsicher. Die Tochter schwört auf Second Hand, der Sohn pflegt Dandyismus, sie inspirieren mich. Niemals hätte ich mir sonst Horsebite-Loafers gekauft. Und wenn ich das nächste Mal Kleidung brauche, gehe ich zu Rudolf Beaufays. Dort präsentierte Ben Bernschneider am Vorabend unseres Italienurlaubs sein Buch 100 Staple Pieces. Der Autor ist kein Modepapst, sondern ein Menschenfreund. Und sein Buch ist keine Bibel, sondern ein Angebot für Suchende in Sachen Stil und Nachhaltigkeit. Erstaunlich, wie man das missverstehen kann.


    Ja, ich bin für Technologieoffenheit. Deshalb habe ich ich in diesem Jahr einen Airfryer eingesetzt, so oft wie möglich. Bei Portionen für sieben Personen nicht ganz einfach. Aber die Wachteln mit Pommes Frites sind gelungen, auch das Weißbrot zum Frühstück. Die Melanzane al forno hätten mehr Zeit und weniger Hitze gebraucht. Aber es ist ja noch kein Meister vom Himmel gefallen, wie meine Mutter immer sagte.

    Ich wünsche allen eine schöne Woche.

    Thomas Vöcks

    Juni 14, 2026

  • Sonntag, 7. Juni

    Fassen wir uns an die eigene Nase: Unser Ballsaal ist der Heizungskeller. Ermüdend? Aber hallo! Tomaten und Auberginen jonglierend: die Lage der Ästhetik.

    Häme ist nicht angebracht, wenn wir als Deutsche nach Amerika sehen. Sicher, ein Popanz spielt Nero, gefährlich und lächerlich. Aber Häme? Vor ihr sollte die Selbstbetrachtung stehen. Eine kurzer Blick in den Spiegel genügt nicht, der Wurm versteckt sich gern tief im Kerngehäuse. Die Anstalt im ZDF obduziert unser Land sehr sorgfältig und dient auf diese Weise dem Volk der Gebührenzahler; jüngst mit der Demaskierung einer Ministerin. Diese verletzt offenkundig Amt und Grundgesetz, und da der Vortrag satirisch daher kommt, darf zwischendurch lachen, wer es noch kann. Satire schafft Erleichterung, aber keine Erlösung. Stephen Colbert rettet die USA nicht, auch Sarah Bosettis geschliffene Mahnungen sind für die Katz.

    Wenn das Offensichtliche keine Erkenntnis stiftet, ermüdet mein Geist. Deshalb pausiere ich kurz in Italien. Zwischen mir und dem Circus Minimus: die Alpen. Hier lachen die Tomaten und tanzen unter Wölkchen von Mozzarella um die Aubergine.

    Mit kindlicher Freude lote ich aus, was ein Air-Fryer so kann. Melanzane al forno und Frühstücksbrötchen werden nächstes Mal besser. Immerhin gare ich mit Strom; nur, um Katherina zu ärgern, die in ihrem Reiche weilt, hinter den sieben Bergen, bei den sieben Riesen, die sich anschicken, die Vernunft zu besiegen.

    Ich wünsche allen eine schöne Woche.

    Thomas Vöcks

    Juni 7, 2026

  • Sonntag, 31.Mai

    Eine Brise Finnland: Werden Schulen schön? Eine Welle Menschlichkeit: Nix gelernt, Kanzler? Die schnelle und unbürokratische Lage der Ästhetik.

    Mein erster Schulranzen war aus Rindboxleder genäht, das war damals das Standardmodell. Dazu gehörte eine Brottasche mit Schulterriemen aus dem gleichen Material. Das Leder war so starr wie das Schulsystem. Die Grundschule hatte vier Lernziele: Lesen, Schreiben, Rechnen, Stillsein. Erst nach dieser Dressur, in der fünften Klasse der nächsten Schule, wurde ich wiederbelebt. Musik, Kunst, Deutsch, ich hatte tolle Lehrer. Der Geruch von Leder und Graubrot war verflogen.

    In Hamburg öffnet bald eine Grundschule, die von Anfang an die Zügel locker lässt. Keine Ranzen, offene Räume. Dort könnten freie Geister gedeihen, ich wünsche mir mehr Künstler und weniger Krieger.


    Auf der Suche nach Themen, die Mut machen, habe ich dann noch die Doku Ein Tag im Juli – Ahrtalflut 2021 in der ARD Mediathek gefunden. Sie zeigt, dass Menschen in der Not Menschen helfen. Aber sie zeigt leider auch, was manchen Politiker von solchen Menschen unterscheidet: die Fürsorge. Und das betrifft bei Weitem nicht nur das Ahrtal. Wer die Fürsorge in Regierungen nicht erfährt, sucht sie wo anders, zurzeit gern im Abgrund.


    Nicht gesund, aber yumyum: Gebackenes Hähnchen süß-sauer. Mir ist es gestern ganz gut gelungen, dann schafft ihr das auch. Nächsten Sonntag bin ich wieder in Italien, bin selbst gespannt, was ich da koche.

    Ich wünsche allen eine schöne Woche.

    Thomas Vöcks

    Mai 31, 2026

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Thomas Vöcks – frei, kreativ, radikal.

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